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MONIKA LÖW

Ich habe das große Glück, dass ich mein Hobby zum Beruf machen durfte.
Durch die Arbeit mit den verschiedensten Mensch-Hund-Teams, die Beschäftigung
mit den unterschiedlichsten Gnadenhofhunden und das Zusammenleben mit meinen eigenen Vierbeinern, kann ich die Verbundenheit mit Tier und Natur genießen.
Und jeden Tag Neues erleben und dazulernen.


Ich sehe mich nicht als Rudelführer, sondern als Teil einer Gemeinschaft!
Mit der verantwortungsvollen Aufgabe, das Team im Alltag anzuleiten.






 Meine WEGBEGLEITER ... und LEHRER ...


GINGER, mein Herz ...

...kam mit 3 Jahren zu uns.
Sie hat mich tapfer während meiner
Ausbildung zum Hundetrainer begleitet.

Sie ist seit über 11 Jahren
die souveräne Persönlichkeit an meiner Seite.

Sie geht mit mir durch dick und dünn.
Sie nimmt geduldig alle Hunde auf,
die zu uns kommen,
ob als Gast oder für immer.

Trotz dieser langen gemeinsamen Jahre
lernen wir immer noch
voneinander und miteinander.







Unser CHAOT

Unser "Bübchen" Oscar stellt seit Januar 2017 unser Leben auf den Kopf.


Er kam mit 10 Wochen zu uns und war zu der Zeit schon 3 Wochen
von seiner Mutter und Geschwistern getrennt.
Eine Woche lebte er in einer Familie, danach zwei weitere Wochen im Tierheim.
Kein guter Start.

Mit der gewohnten Ruhe war dann erst mal Schluß.
Er rannte durch die Wohnung wie ein Tornado,sprang alle und alles an wie ein Flummi.
Grenzen hatte er nicht kennengelernt.

Langsam finden wir gemeinsam zu einem normalen Tempo.
Er lernt Grenzen zu aktzeptieren und nicht alles über den Haufen zu rennen.
Ich lerne Nachsicht und noch mehr Geduld zu haben, bis etwas endgültig erlernt ist.

Mein Wunsch für uns Beide:
Dass wir es gemeinsam schaffen,einen Weg einzuschlagen,
der unser beider Bedürfnisse und Möglichkeiten gerecht wird.

    
















UNSER GEMEINSAMER WEG IST UNSER ZIEL!!!








IN LIEBEVOLLER ERINNERUNG...



Unser SELBSTBEWUSSTER

Vom Schrottplatz - Wächter - Max
zum Sofa - Held - BUCK...

Er kam mit 8 Jahren und 12 Kilo mehr
zu uns und war bis dahin meine
größte Herausforderung.

Was er mich in dieser Zeit gelehrt hat!

Dominant!

Was ist eigentlich ein sogenannter
"dominanter Hund"
Warum ist das so gefürchtet?
Und warum meint man, das unbedingt unterdrücken zu müssen?
Was bedeutet das im Umgang
und Zusammenleben mit einem
sogenannten "dominanten Hund"?

Ihn zu brechen ... für mich keine Option!


Für mich bedeutet das - eine starke, eigenständige Persönlichkeit an meiner Seite zu haben.
Die als solche respektiert und geachtet werden will!
Dieser Persönlichkeit erteile ich nicht einfach so Kommandos.
Für so einen Hund muss es einen Sinn haben, etwas zu tun!!!
Kann ich ihm diesen Sinn vermitteln, schließt er sich aus freien Stücken an.

Ich durfte mit unserem Bub diese Erfahrung machen und diesen
-nicht ganz einfachen Weg- mit ihm gehen.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn ein Lebewesen selbst entscheidet,
sich anzuschließen ... mir vertraut ... wir uns gegenseitig achten und akzeptieren.
So konnten wir uns auf Augenhöhe begegnen, ohne uns über den anderen erheben zu müssen.



Das und noch viel mehr
haben wir von unserem Buck-Bub gelernt.

Dafür danke ich dir von ganzem Herzen.








Meine SANFTE

Was Vicky in ihrem Leben zuvor
alles erlebt hat, wusste man nicht.
Sie war ca. 4 Jahre alt als sie beschlagnahmt
wurde und auf den Gnadenhof kam.

Als wir uns dort näher kennenlernten,
hatte sie entschieden,
dass sie zu uns kommen möchte.
Nach einigen Wochen
zog sie dann bei uns ein.

Ich habe selten einen sanfteren,
liebevolleren Hund erlebt.
Immer darauf bedacht, alles recht
und richtig zu machen.


Wir hatten alle das Gefühl, dass sie schon immer zu uns gehört hat.

Doch nach 3 Monaten bekamen wir eine niederschmetternde Diagnose.
Nur ein halbes Jahr später mussten wir Abschied nehmen.

Du fehlst!!!

























Unser SONNENSCHEIN

Das Schicksal meinte es  6 Jahre
lang nicht so gut mit Tyson.
Durch mehrere Hände gereicht
suchte er wieder ein neues zu Hause,
in dem er endlich bleiben durfte.

So kam er in unsere Pflegestelle,
bis wir die richtigen Menschen
für ihn gefunden hatten.
So war der Plan....

Als sich rausstellte,
warum seine Augen immer trüber wurden,
war für uns klar,
dass er seine begrenzte Zeit
bei uns bleiben würde.

Und trotz,
dass er in seinen letzten Wochen
noch ganz das Augenlicht verlor,
blieb sein sonniges Wesen und
seine Freude am Leben ungebrochen.



Immer strahlend und locker- flockig spazierte er durch die Welt.
Dem Klang des Glöckchens folgend, das an meiner Tasche hing.
Bis er keine Kraft mehr hatte, und wir ihn "nach Hause" begleitet haben.


Du hattest die Sonne in deinem Herzen!
Du bist die Sonne in unseren Herzen!






















Unsere SCHÖNE

Mit 3 Jahren kam unsere Bella
aus dem Tierheim zu uns.
Von Kindern zu viel bedrängt
und oft im Bad eigegeschlossen,
war sie zu fremden Kindern
sehr misstrauisch
und blieb ihnen lieber fern.
 
Doch zu unseren eigenen Kindern
entwickelte sich eine tiefe
gegenseitige Liebe und Vertrautheit.


Wir hätten uns für unsere Familie keinen besseren Hund an unserer Seite wünschen können.

Du warst für uns ein Geschenk!
Danke, dass du bei uns warst!